Aktionen

Amnesty Aktion in der Fußgängerzone

Bild: Amnesty

Unsere Cloppenburger Gruppe setzt sich mit verschiedenen Aktionen für die Menschenrechte ein. Aufgrund der Corona-Pandemie treffen wir uns zur Zeit nur virtuell (sonst alle 14 Tage). Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen zur Zeit die „Briefe gegen das Vergessen“ und die sog. „Urgent Actions“. Hier gilt es, schnell auf Menschenrechtsverletzungen zu reagieren.

Übersicht über einige Aktionen unserer Gruppe

seit Beginn der 1990er Jahre am Tag der Menschenrechte (10. Dezember): Gottesdienste in der evangelischen Kirche Cloppenburg zu aktuellen Menschenrechtsthemen

Ausstellungen, so vom 11. 1. – 24. 1 1987 zum Thema „Folter heute. Wer Folter duldet, foltert mit“ in der Kath. Akademie Stapelfeld, Ende April bis Ende Mai 2002 im Foyer des Kreishauses Cloppenburg die „Anti-Folter-Ausstellung Die Würde des Menschen ist (un)antastbar“ und im November 2004 die Ausstellung „Hinsehen und Handeln: Gewalt gegen Frauen verhindern“ in der VHS Cloppenburg

8. Mai 2002 Benefizveranstaltung mit Katja Riemann (Lesung) und Ludwig Kleinalstede (Klavier)

24. Mai 2011 Konzert mit der Big-Band Cajazzo des Clemens-August-Gymnasiums unter der Leitung von Thomas Stanko sowie Lesungen von Doris Ostendorf, Paul Willenborg und Heinrich Siefer in der Münchhausenscheune des Museumsdorfs Cloppenburg

17. 6. 2012, 17.00 Uhr in der Aula des Clemens-August-Gymnasiums Cloppenburg „Konzert für Menschenrechte“. Benefizveranstaltung zugunsten von AI mit Heinrich Dickerhoff, Ludwig Kleinalstede, Helmut Krause, Beate Stanko.

regelmäßig im Dezember: Aktionen zum „Briefmarathon“ in Schulen und in der Fußgängerzone

Vorträge zum Thema „Menschenrechte – Geschichte und Aktualität“, u.a. beim „Bildungsfrühstück“ in Lindern, Löningen, Lastrup und Cloppenburg

regelmäßige Veröffentlichung der „Briefe gegen das Vergessen“ in der Münsterländischen Tageszeitung

 

 

18. April 2021